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Lautpoesie nach 1945

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Authors
Lentz, Michael
Issue Date
2000
Publisher
서울대학교 인문대학 독일학연구소
Citation
독일학연구, Vol.9, pp. 286-302
Abstract
Sie hörten Lautgedichte aus der Lautgedichtfolge g) des in München lebenden deutschen Komponisten Josef Anton Riedl. Riedls Lautgedichtfolge g) entstand in den Jahren 1979 bis 1998. Riedls Lautgedichtfolge g) entstand in den Jahren 1979 bis 1998. Wie bei keiner anderen Form von Poesie sind in der Lautpoesie die Stimme und der Körper von zentraler Bedeutung. Das im folgenden zu hörende Beispiel mit dem Titel Avril déjá. Crirythme dédié á Gil J. Wolman (April bereits. Schreirhythmus. Gil J. Wolman gewidmet) des Franzosen Francois Dufrêne aus dem Jahr 1960 macht deutlich, daß die lautpoetische Stimme keineswegs vom ausgebildeten Gesang herkommen muß, dies ist in der Geschichte der phonetischen oder Lautpoesie sogar eher die Ausnahme.
ISSN
1229-7135
Language
German
URI
http://hdl.handle.net/10371/85372
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute for German Studies (독일어문화권연구소)독일어문화권연구 (Zeitschrift für Deutschsprachige Kultur & Literaturen)Deutschlandforschung (독일학연구) Volume 09 (2000)
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