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Wittgenstein의 '논고'와 현대언어학의 지시의미론
Wittgensteins “Tractatus" und Referenzsemantik der modernen Linguistik

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Authors
신수송
Issue Date
2006
Publisher
서울대학교 인문대학 독일학연구소
Citation
독일어문화권연구, Vol.15, pp. 159-205
Keywords
언어의 구조세계명제사실대상이름die Struktur der SpracheWeltSachverhaltPropositionGegenstandName
Abstract
In diesem Aufsatz habe ich den Versuch untemommen, die

philosophischen Gedanken des Buches “ÆTractatus Logico-Philosophicus von

L. Wittgenstein darzustellen und deren Einfluss auf die formale Semantik der

modemen Linguistik zu diskutieren. Die Behauptung von Wittgenstein, dass

die Sprache die Relation zwischen der We1t und dem Menschen übermitteln

kann, beruht auf der These, dass die Struktur der Sprache die Weltstruktur

logisch reflektiert. Die Sprache besteht aus der Gesamtheit der Sätze, die

wiederum aus Elementarsätzen bestehen. Ein Elementarsatz kann nicht weitεr

mit der Satzstruktur analysiert werden und konstituiert sich nur aus Namen

und deren Kombinationen. Auf der anderen Seite zerfållt die Welt in die

Tatsachen, die aus Sachverhalten bestehen. Die Gegenstände, die nicht

weiter analysiert werden können, machen einen Sachverhalt aus. Hier sieht

man den strukturellen Zusammenhang zwischen der Sprache und der Welt.

Der Name entspricht dem Gegenstand, der Elementarsatz entspricht dem

Sachverhalt, der Satz entspricht der Tatsache, und schließich entspricht die

Sprache der Welt. Dieser Gedanke von Wittgenstein hatte einen maßgebenden

Einfluss auf die Entwicklung der formalen, modelltheoretischen Semantik der

neueren Linguistik. Es wird aber in diesem Aufsatz die Frage gestellt, ob der

Gegenstand, den Wittgenstein als Variable x, y, z darstellt, nicht weiter

analysiert werden kann. Dabei wird diskutiert, dass die Namen

verschiedenartige ontologische Eigenschaften haben können, nämlich durch

die Eigenschaft von entweder “stage" oder “objekt" oder “Ækind" denotiert

sind, was in den linguistischen Arbeiten von G. Carlson und den anderen

diskutiert worden ist. Die Gegenstände können im Wittgensteinschen Sinne

nicht weiter zergliedert werden, aber sie scheinen doch zu verschiεden Sorten

gegliedert zu werden. Viele sprachliche ErscheinlU1gen unterstützen wohl

weitere UntersuchlU1gen in dieser Richtung.
ISSN
1229-7135
Language
Korean
URI
http://hdl.handle.net/10371/87319
Files in This Item:
Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute for German Studies (독일어문화권연구소)독일어문화권연구 (Zeitschrift für Deutschsprachige Kultur & Literaturen)독일어문화권연구 Volume 15 (2006)
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