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독일어 제Ⅰ분사의 문법성에 관한 시간 의미론적 고찰
Untersuchungen der zeitsemantischen Beschränkungen der syntaktischen Ableitungen des deutschen Ⅰ. Partizips

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Authors
이해정
Issue Date
2006
Publisher
서울대학교 인문대학 독일학연구소
Citation
독일어문화권연구, Vol.15, pp. 243-269
Keywords
제 Ⅰ 분사시간의미론적 제약동작태상태동작사건das Ⅰ. Partizipzeitsemantische BeschrankungAktionsartZustandProzessEreignis
Abstract
In dieser Arbeit untersuche ichdie Ableitung des I. Partizips und die

darin liegendε zeÏtsemantische Beschränkung. Die Ableitungsmöglichkeit des

Partizip 1. basiert hauptsächlich auf den inhärenten, lexikalischen

Eigenschaften des Verbs, die die Aktiosart des Zustands, des Prozesses und

des Ereignisses beinhalten. Wahrend der prädikative Gebrauch des II.

Partizips in den perfektiven oder passiven Sätzen relativ unbeschränkend ist,

findet man den prädikativen Gebrauch des 1. Partizips zuerst selten, zum

Beispiεnur Lexikalisierungsprozessen unterliegenden Partizipien. Die

intransÏtiven Verben, die den Zustand, bezeichnen, Z.B. liegen, stehen, blühen,

usw., die den Prozess bezeichnen, z.B. tanzen, lachen, arbeiten, usw. oder die

Zustandsveränderung bezeichnen, z.B. ankommen, erbluhen, vεrfaulen können

alle problernlos als das II. Partizip prädikativ gebraucht werden. Jedoch wird

keine Gruppe von diesen intransitiven Verben grammatisch, wenn sie als das

I. Partizip gebraucht wird. In Bezug auf die Ableitung der attribuierten

Adjektive verhalten sich das I. und das 11. Partizip grammatisch

unterschiedlich. Das II. Partizip des Basisverbs, das die Aktionsart des

Zustands oder Prozesses beinhaltet. bietet keine Ableitung des artribuierten

Adjektivs, ausgenommen des Ereignisverbs, das die Veränderung des

Sachverhalts ausdrückt. Umgekehrt kann das attributive Adjektiv aus dem 1.

Partizip des Basisverbs, das die Aktionsart des Prozesses oder Zustands

beinhaltet, ohne irgendeine syntaktische oder semantische Beschränkung

ableitbar sein. Diese Probleme der syntaktischen Ableitung des 1. Partizips

zum prädikativen und attribuierten Gebrauch werden in dieser Arbeit

zeitsemantisch folgendermassen erklärt. Das 1. Partizip des Verbs rnit der

Aktionsart vom Zustand oder Prozess stellt den imperfektiven Sachverhalt in

einem bestimmten Zeitinterval dar, was er1aubt, dass es als attributives

A띠ktiv gebraucht wird. 1m Gegensatz zu dem Zustands- oder Prozessverb

beinhaltet das Ereignisverb den zueinander gegensätzlichen Zustand als

lexikalische Eigensιhaft. Das 1. Partizip dieses Ereignisverbs kann keinerlei

Zeitinterval haben, in dem der Zustand bzw. der Prozess zeitweilig bleibt.

Daraus folgt, dass das 1. Partizip des Ereignisverbs weder prädikativ noch

attributiv gebraucht wird.
ISSN
1229-7135
Language
Korean
URI
http://hdl.handle.net/10371/87324
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute for German Studies (독일어문화권연구소)독일어문화권연구 (Zeitschrift für Deutschsprachige Kultur & Literaturen)독일어문화권연구 Volume 15 (2006)
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