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구조주의적 반복 개념의 문학이론적 함의
Der strukturalistische Wiederholungsbegriff im literaturtheoretischen Kontext

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Authors
김태환
Issue Date
2009
Publisher
서울대학교 인문대학 독일학연구소
Citation
독일어문화권연구, Vol.18, pp. 181-210
Keywords
구조주의클로드 레비-스트로스로만 야콥슨기형도Strukturalismus Claude Lévi-StraussRoman JakobsonKi Hyung-Do
Abstract
In dieser Arbeit wird der Wiederholungsbegriff, der bei stellvertretenden Strukturalisten wie Roman Jakobson und Claude L’evi-Strauss von zentraler Bedeutung ist, im literaturtheoretischen Kontxt erörter. In seinem einflußreichen Aufsatz “Linguistik und Poetik” geht Roman Jakobson davon aus, dass die poetische Sprache durch Wiederholungen auf phonetischer, shntaktischer und semantischer Ebene gekennzeichnet ist, während L’evi-Strauss versucht, über wiederholende Mythem in der griechischen Mythologie in eine universelle Grammatik (Tiefenstruktur) der menschilchen Kultur zu gelan. So fragwürdig dieser Univeralismus des französichen Anthropologen sein maf, kann ich ihm insofern zustimmen, als er Wiederholungen auf der Textoberfläche als Spuren irgendeiner verborgenen Grammatik ansieht und versucht, diese zu rekonstruieren. Dieselbe Methode kann auch auf die Analyse literatische Tecte, die ohne besondere Idiolekte und Idiosynkrasien der Autoren nicht auskommen, angewendet werden. Um diese These zu konktetisieren, wird am Ende des Aufsatzes wird eine kurze Modllanalyse durchgeführt, und zwar anhand eines kurzen Gedichts von Ki Hyungdo, das von Wiederholungen und Variationen durchdrungen ist.
ISSN
1229-7135
Language
Korean
URI
http://hdl.handle.net/10371/87360
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute for German Studies (독일어문화권연구소)독일어문화권연구 (Zeitschrift für Deutschsprachige Kultur & Literaturen)독일어문화권연구 Volume 18 (2009)
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