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위기의 시대와 헤세의 작가 의식
Die Sendung des Dichters in der Krisenzeit bei Hermann Hesse

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Authors
김석도
Issue Date
1996
Publisher
서울대학교 인문대학 인문학연구소
Citation
인문논총, Vol.35, pp. 59-81
Abstract
Hermann Hesse lebte seit jeher abseits der Zentrale der Politik. Vor dem Weltkriegsbeginn nahm er noch keine klare, durchdachte Einstellung zu den Fragen von Militarismus und Antimilitarismus oder Krieg und Frieden. Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs lebte er bereits zwei Jahre in der neutralen Schweiz. Deshalb unterschied sich seine Lage von der vieler anderer deutscher Schriftsteller. Hesse unterstützte weder den Kaiser Wilhelm II., noch widersetzte er sich dem Krieg. Aber er entsetzte sich in Bälde über die chauvinistischen Kriegsbegeisterungen und Haßtiraden vieler deutschen Schriftsteller. Täglich fand er in den deutschen Zeitungen und Zeitschriften eine Hochflut von Kriegsgedichten, patriotischen Gelöbnissen und apologetischen Essays von Intellektuellen. Er ärgerte sich vor allem darüber, daß sich die meisten Dichter der kriegsführenden Länder in Tiraden gegenseitigen Hasses ergingen.
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/29018
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute of Humanities (인문학연구원)Journal of humanities (인문논총)Journal of Humanities vol.35 (1996) (인문논총)
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