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토마스 만의 바그너 수용
Wagner-Rezeption Thomas Manns

DC Field Value Language
dc.contributor.author최순봉-
dc.date.accessioned2010-01-08T08:40:29Z-
dc.date.available2010-01-08T08:40:29Z-
dc.date.issued1996-
dc.identifier.citation인문논총, Vol.36, pp. 117-149-
dc.identifier.issn1598-3021-
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/10371/29101-
dc.description.abstractDiese Abhandlung will versuchen, erstens die Wagner-Rezeption in den Prosawerken Th. Manns herauszunehmen und zu interpretieren, zweitens die Kompositionsart der beiden Künstler zu vergleichen. Th. Mann hat oft bekannt, Wagner sei sein stärkstes, bestimmendes Erlebnis gewesen. Sein Erlebnis hat seinem Werk die Seinsmöglichkeit gegeben. Th. Mann hat in seinen Novellen und Werken eine Unzahl von Wagner-Spuren hinterlassen. Wagner und Th. Mann, diese beiden Namen heißen bereits das Thema: Musik und Epik. Die Wagner-Beziehung Thomas Manns reicht tiefer als die irgendeines Musikschriftstellers oder eines Dichters, der nur kritische oder poetische Gegenstände behandelt, und geht weit über das Essaywerk hinaus, umgreift auch Epik, Mittel und Methoden der künstlerischen Gestaltung. Thomas Mann hat die Auseinandersetzung mit Wagners Kunst bis ins Schöpferische getrieben und das geliebte Thema als unendliche Melodie in sich aufgenommem. Thomas Manns kenntnisreiche Musikliebe zeight sich in großer Musikbeschreibung. Er beschreibt die Musik von der Wiedergabe der Eindrücke über die Nachzeichnung musikalischer Details bis zur Deutung der Gesamtstruktur und Produktion. Die früheren Novellen lassen sehr deutlich werden, wie stark die Musik als stilbildende Macht auf das epische Schaffen Thomas Manns eingewirkt hat. Thomas Mann hat einmal selbst bekannt, daß er alles, was er vom Haushalt der Mittel, von der Wirkung überhaupt, vom Stil als Einheit des Persönlichen und des Sachlichen, von der Symbolbildung und der organischen Geschlossenheit des Werkes, von Anfangen und Enden wußte, Richard Wagner verdanke. Diese Anleihe des Epischen beim Musikalischen wäre aber nicht möglich, wenn nicht Wagner mit dem Leitmotiv ein eigentlich außermusikalisches, rationales Stilmittel in die Musik eingeführt, ihr einen epischen Zug gegeden hätte.-
dc.language.isoko-
dc.publisher서울대학교 인문대학 인문학연구소-
dc.title토마스 만의 바그너 수용-
dc.title.alternativeWagner-Rezeption Thomas Manns-
dc.typeSNU Journal-
dc.contributor.AlternativeAuthorTschoe, Sun-Bong-
dc.citation.journaltitle인문논총(Journal of humanities)-
dc.citation.endpage149-
dc.citation.pages117-149-
dc.citation.startpage117-
dc.citation.volume36-
Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute of Humanities (인문학연구원)Journal of humanities (인문논총)Journal of Humanities vol.36 (1996) (인문논총)
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