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Musil und das 20. Jahrhundert

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Authors
Pott, Hans-Georg
Issue Date
1993
Publisher
서울대학교 인문대학 독일학연구소
Citation
독일학연구, Vol.2, pp. 29-47
Abstract
Vor fünfzig Jahren, im Todesjahre Robert Musils, veröffentlichte das nach Los Angeles emigrierte Institut für Sozialforschung Walter Benjamins Thesen >Über den Begriff der Geschichte<. Als Vermächtnis des 'Geistes' des ausgehenden neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts fassen diese Thesen bündig zusammen, was die letzte Nachhut auf dem Streitfeld der Diskurse noch bis in die siebziger Jahre dieses Jahrhunderts beschäftigt hat: das geschichtsphilosophische Denken in der Gestalt des historischen Materialismus, in dem das kleine bucklicht Männlein, die Theologie, versteckt saß. Geschichte wurde betrachtet, als führe sie einen "heimlichen Index mit, durch den sie auf die Erlösung verwieSen wurde.
ISSN
1229-7135
Language
German
URI
https://hdl.handle.net/10371/85298
Files in This Item:
Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute for German Studies (독일어문화권연구소)독일어문화권연구 (Zeitschrift für Deutschsprachige Kultur & Literaturen)Deutschlandforschung (독일학연구) Volume 02 (1993)
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