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강제이행(强制履行) -특히 간접강제의 보충성을 중심으로-
Der Erfullungszwang im koreanischen Recht

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Authors
김형석
Issue Date
2005
Publisher
서울대학교 법학연구소
Citation
법학, Vol.46 No.4, pp. 242-284
Keywords
민법 제389조채무자의 자유의사를 구속간접강제채무자의 인격존중
Abstract
In diesem Aufsatz wird der Erfüllungszwang im koreanischen Recht behandelt.

Hinsichtlich des § 389 des koreanischen Bürgerlichen Gesetzbuchs geht die jetzt

herrschende Lehre davon aus, daß die ersten drei Absätze verfahrensrechtlicher

Natur sind. Auf die Interpretation gegründet ist des weiteren die sog.

Subsidiarität des mittelbaren Zwangs: dieser soll nur zur Erzwingung nicht

vertretbarer Leistungen ausgeübt werden.

Diesem Ergebnis ist jedoch nicht beizupflichten. Aus historischer und

rechtsvergleichender Auslegung wird nachgewiesen, daß § 389 einen

materiellrechtlichen Sinn hat, die Zwangserfüllung der Obligation zu gestatten.

Daran anknüpfend wird vorgeschlagen, die Subsidiarität des mittelbaren Zwangs

funktionell zu verstehen. Hiernach kann das Zwangsgeld auch für die Fälle

angeordnet werden, in denen die anderen Zwangsvollstreckungsarten infolge einer

untypischen Fallkonstellation versagen müssen.
ISSN
1598-222X
Language
Korean
URI
http://lawi.snu.ac.kr/

https://hdl.handle.net/10371/9925
Files in This Item:
Appears in Collections:
College of Law/Law School (법과대학/대학원)The Law Research Institute (법학연구소) 법학법학 Volume 46, Number 1/4 (2005)
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