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Kleist의 <쉬로펜쉬타인 일가> 연구

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Authors
이갑규
Issue Date
1984
Publisher
서울대학교 인문대학 인문과학연구소
Citation
인문논총, Vol.12, pp. 91-113
Abstract
Leben und Werke Heinrich von Kleists werden nach wie vor in verschiedener Weise gedeutet. Jedem Kenner von Kleist ist es eine vertraute Vorstellung, daß in den Werken dieses Dichters immer wieder ein bestimmter kämpferischer Geist auffallend zutage tritt. Eine der Ursachen dafür liegt in der charakteristischen Struktur Kleists. Er sieht immer das gesamte Leben ais einen Ringkampf an. Und seine gesamte Lebensdaten zeigen das Fehlen einer durchgreifenden Einheit in Denken, Planen und Handeln. Sein Versuch, sich in der Schweiz als Bauer anzusiedeln, die Annahme eines Amtes in Königsberg, die Grüudung des „Phobus" in Dresden, die der „Berliner Abendblätter", all dies steht von Anbeginn unter einen unglücklichen Stern, sa daß Kleist kurz var seinem Tod zusammenfäßt: „Wirklich, es ist sonderbar, wie sich mir immer, wenn ich mich einmal entscheiden karin, einen festen Schritt zu tun, der Baden unter meinen Füßen entzieht." (Brief an Marie von Kleist, Berlin,17. September 1811)
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
http://hdl.handle.net/10371/28460
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute of Humanities (인문학연구원)Journal of humanities (인문논총)Journal of Humanities vol.12 (1984) (인문논총)
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