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정체성의 불확실성 : 카프카의 『소송』을 중심으로
Die Unsicherheit der Identität

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Authors
이수민
Advisor
오순희
Major
독어독문학과
Issue Date
2012-02
Publisher
서울대학교 대학원
Description
학위논문 (석사)-- 서울대학교 대학원 : 독어독문학과, 2012. 2. 오순희.
Abstract
카프카의 작품들은 다양한 방식으로 해석되어 왔다. 그 중 장편소설인 『소송』은 20세기 초중반부터 현대에 이르기까지 많은 연구자들의 관심 대상이었다. 특히 작품 속에 나오는 법의 개념이나 법정의 정체는 수없이 많이 논의되어온 부분이며 최근 연구에서는 젠더적 관점에서 작품에 등장하는 여성인물들에 대한 분석이 이루어지고 있다. 본고에서는 이러한 흐름을 이어받아 카프카의 작품 속에 나타나는 남성주인공의 정체성을 젠더적 관점에서 분석할 예정이다.
이를 위해서는 직접적으로 젠더를 구성하는 것을 따져보는 것이 아니라 남성적인 것과 여성적인 것에 각각 귀속되는 특징들을 살펴봄으로써 주인공 K가 어떻게 남성성과 여성성 사이에서 동요하고 있는지를 밝힐 것이다. 따라서 크게 세 가지 기준점을 세웠다. 첫째, 남성성과 여성성의 대립은 계몽과 신화의 대립에서 볼 수 있다. 이 때 여성성은 신화적 세계에 귀속되며 계몽적, 남성적 주체가 직접적으로 개입하는 영역이다. 주인공 K는 계몽적인 모습을 보였다가도 신화적 세계에 빠져드는 모습을 보임으로써 정체성의 혼란을 보인다. 둘째는 사디즘과 마조히즘의 영역이다. 사디즘은 능동적이며 타자를 지배하려는 속성을 보이는 남성적인 성격으로, 마조히즘은 이와 대립점에 놓인, 수동적이며 여성적인 성격으로 볼 수 있다. 그리고 이 점에서 K는 사도마조히즘적인 모습을 보임으로써 남성적인 것과 여성적인 것 사이에서 동요하는 것이다. 마지막으로는 시선의 문제를 들 수 있다. 시선에는 욕망과 권력이 함유되어 있다. 그렇기 때문에 타자를 바라보는 주체의 시선에는 그 타자를 욕망하는 것과 지배하려는 욕구가 나타난다. 그리고 일반적으로 그 시선의 주체는 남성이며 그 대상은 여성으로 자리잡았다. K 역시 여성들을 욕망하고 시선을 통해 권력을 행사하려는 것처럼 보이나 다른 한편으로는 그 역시 피사체로 존재한다는 점에서 일관되지 않은 정체성을 보인다고 할 수 있을 것이다.
그리고 이 모든 것이 벌어지는 법정 세계는 그 자체로 모든 것이 혼합되어 있고 일관되지 않은 성격을 띤다. 이 법정이 K의 내면을 반영한다는 점에서 이 사실은 의미심장하다. 왜냐하면 바로 그 점에서 K의 정체성이 일관되지 않다는 사실이 다시 한 번 밝혀지기 때문이다. 또한 법정으로 나타나는 법이라는 것의 실체 역시 불확실하게 된다. 즉, 법은 어떤 초월적인 가치를 지닌 절대적인 기준이 아니며 그로 인하여 K의 죽음 역시 어떤 의미를 부여받을 수 없다.
Kafkas Werke werden in verschiedenster Art und Weise analysiert. Der Roman Proceß war und ist vom Anfang 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart Gegenstand der Forschung. Besonders wurde der Begriff des Gesetzes und des Gerichts unter die Lupe genommen und neulich werden die Frauenfiguren in dem Werk aus der Perspektive der Geschlechtsforschung diskutiert. Hier wird dieser Gedanke weiter erforscht und die Identität des männlichen Protagonisten K. wird in Geschlechtsforschungsperspektive analysiert.
Zuerst wird nicht diskutiert, was die direkten Konstuktion des Geschlechts sind, sondern was für Charaktären für die Männlichkeit und Weiblichkeit klassifikaziert sind, und dadurch wird man merken, dass die Hauptfigur des Romans, K., zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit schwankt. Dafür werden drei Maßstäbe benutzt. Erstens kann man den Gegensatz zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit mit dem Gegensatz zwischen Aufklärung und Mythos sehen. Mythos gehört dann zu der Kategorie Weiblichkeit und das aufgeklärte, männliche Subjekt kann darin eingreifen. Es gibt Hinweise, dass K. zu dem aufgeklärten Subjekt gehört, aber trotzdem sieht man auch, dass er in die Mythoswelt des Werks verfällt und dadurch seine Identität nicht begreifbar machen lässt. Ein weiterer Maßstab ist die Sphäre des Sadismus und Masochismus. Sadismus nicht der aktive, und sich über die anderen herrschen wollende, männliche Charakter, wobei Masochismus einen passiven, weiblichen Charakterzug zeigt. In diesem Punkt zeigt K. sadomasochistische Züge, was wiederum darauf hinweist, dass seine Geschlechtsidentität nicht als eine Einheit angesehen werden kann. Als letztes kann man einen Maßstab des Blickes errichten. Der Blick enthält einerseits das Begehren und andererseits die Macht des Subjekts. Das heißt, wenn jemand etwas erblickt und schaut, dass er/sie es begehrt und seine Macht über den Gegenstand ergreifen will. Und dieses Subjekt des Blickes ist jemand, der eine höhere Stellung als der andere hat, was im allgemeinen in der Geschlechtsforschung als „der Mann‟ gilt, und der Gegenstand „die Frau‟. K., als „der Mann‟ im Werk, zeigt durch seinen Blick sein Begehren zu den Frauen, aber gleichzeitig ist er Gegnstand des Blickes, was zeigt, dass er auch in dieser Kategorie eine unbestimmte Identität aufweist.
Und das Gericht, wo all dies geschieht, ist an für sich unkategorisiert und unkonsequent. Dass das Geicht die innere Psyche K.s symbolisiert, bedeutet, dass auch K. selbst eine unkategorierte und unkonsequente Identitätscharakter hat. Weiterhin ist das Gesetz, was das Gericht representiert, eine leeres Konzept, da in dem Werk nicht als ein eindeutiges Wesen dargestellt ist, was wiederum bedeutet, dass K.s Tod, was das Gesetz vorschreibt, auch nicht zu einer Bedeutung zugeordnet werden kann.
Language
kor
URI
https://hdl.handle.net/10371/154827

http://dcollection.snu.ac.kr/jsp/common/DcLoOrgPer.jsp?sItemId=000000001464
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)German Language and Literature (독어독문학과)Theses (Master's Degree_독어독문학과)
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