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중세어의 樣態-情感의 敍法에 대한 연구
Zur Modalitat und Emotionalitat in der Verbalflexion im Mittelkoreanischen

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Authors
고영근
Issue Date
1980
Publisher
서울대학교 인문대학
Citation
인문논총, Vol.5, pp. 23-80
Abstract
1. In dieser Untersuchung beschäftige ich mich mit der Identifizierung der modalitätund emotionalitätbezogenen, präfinalen Endungen sowie mit der Auffassung ihrer semantischen Eigenschaft. Die Modi, die sich auf die Modalität und Emotionalität beziehen, sind die folgenden: Apodiktiv, Assertiv und Exklamativ. 2. Der Apodiktiv ni wird nur in dem Deklarativ identifiziert. Obwohl man auch die ähnlichen Formcn in dem Interrogativ und der attributiven Form findet, ist es kein Apodiktiv hinsichtlich des strukturellen und semantischen Aspekts. Die apodiktive Form steht nach dem Indikativ, Retrospektiv, Präsurnptiv und Assertiv. Die kommunikative Funktion der Texte, in denen der Apodiktiv realisiert wird, ist in der Regel einseitig. Das Tempus des Apodiktivs hängt von vorangehenden tempusbezogenen Modi ab, z.B. dem Indikativ, Retrospektiv und Präsumptiv. Der apodiktive Ausdruck wird da verwendet, wo der Sprechende die Sachverhalte allgemeingültig bzw, entscheidend einschätzt und dann den Hörer darauf konzentrieren läβt. Deshalb in den apodiktiven Sätzen dürfen die bestätigung- bzw. verstärkungbezogenen, sogenannten modalen Adverhien wie bestimmt, natürlich usw. mitverwendet werden.
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/26027
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute of Humanities (인문학연구원)Journal of humanities (인문논총)Journal of Humanities vol.05 (1980) (인문논총)
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