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Thomas Mann의 소설의 종교성과 마귀의 存在
Die Religiositat und das Wesen des Teufels im Roman (Doktor Faustus) Thomas Manns

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Authors
김철자
Issue Date
1983
Publisher
서울대학교 인문대학
Citation
인문논총, Vol.11, pp. 3-21
Abstract
lm ersten Teil dieser Arbeit ist untersucnt worden das Verhältnis Th. Manns zu seiner Hauptfigur des Romans. Adrian Leverkühn sei für Th. Mann die allerliebenswerte Gestalt unter seinen allen Romanfiguren. Th. Mann versucht in der Gestalt Leverkühns einen Held uneserer Zeit zu bilden, der das Leid der Epoche trägt. Der Narrator des Romans namens Zeitbolm teilt diese Empfindungen Manns für Leverkühn mit. Er verliebt gerade als Schulfreund in Leverkühn wegen seines Hochmuts und Mangels an Seele willen, seiner Lebensferne und Unmenschentum willen und seines verzweifeltes Herzens, verdammt zu sein, willen. Der tiefe Grund seiner Verliebtheit in Leverkühn liegt auf dem Verhältnis Manns zu Nietzsche. Fr. Nietzsche war für Th Mann nicht nur bloß ein Vorbild für seine Künstlertum, sondern überhaupt ein ideale Führer seines Lebens. P. Pütz vergleicht in seinem Aufsatz die Beziehung Manns auf Nietzsche mit der Beziehng der Christen auf Jesus Christus. Th. Mann heißt ihn als "ein Heiliger des Immoralismus", weil Nietzsche den Martertod am Kreuz des Gedankens gestorben sei. A. Leverkühn ist insofern eine Gestalt, in der Th. Mann die Verflechtung der Tragödie Nietzsches darstellt.
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/26786
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Appears in Collections:
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