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아이헨도르프와 自然
Eichendorff und die Natur

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Authors
지명렬
Issue Date
1983
Publisher
서울대학교 인문대학
Citation
인문논총, Vol.11, pp. 25-44
Abstract
Eichendorff ist bekannt als der Naturdichter unter den deutschen Romantikern. Er ist und bleibt der Dichter des Waldes. Niemals verließ ihn das Heimweh nach dem Paradies seiner Kindheit, dem von Wäldern umrauschten schlesischen Schlosse Lubowitz. Aber gewohnheitsmäßige Wiederholungen dieser zur Formel erstarrten literarhistorischen Erkenntnis verstellen den Blick auf das reiche und weite Land seiner lyrischen Gefilde. Es ist wiederholt darauf hingewiesen worden, daß Eichendorff nicht nur der Dichter des Waldes, sondern auch der des Gartens ist. Er hat sein Leben hindurch in den Erinnerungen seiner Lubowitzer Kindheit gelebt, glücklich über das Erlebte, wehmütig über das verlorene Paradies. So sind es auch die Blumen des heimatlichen Gartens, die in seiner Dichtung immer wieder blühen. Seltsam wäre es also, wenn Eichendorff nicht ein inniges Verhältnis zur Welt des Waldes und der Blumen haben würde. Es gibt zwei gegensätzliche Meinungen über Eichendorffs Naturdichung und Naturbegriff: Einerseits hält man Eichendorff für den liebenswürdigen, aber ganz harmlosen und unproblematischen Dichter der deutschen Natur. Eichendorffs Wald ist der wirkliche Wald. Und dasselbe gilt entsprechend von den Bergen, Tälern, Quellen, Lerchen, Nachtigallen, dem Mondschein und all den anderen Naturgegebenheiten, die in seiner Dichtung immer wiederkehren.
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/26803
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Appears in Collections:
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