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Friedrich Durrenmatt 연구

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dc.contributor.author김철자-
dc.date.accessioned2010-01-07T06:51:20Z-
dc.date.available2010-01-07T06:51:20Z-
dc.date.issued1984-
dc.identifier.citation인문논총, Vol.13, pp. 63-79-
dc.identifier.issn1598-3021-
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/10371/28487-
dc.description.abstractIn diesem Aufsatz wird untersucht, was der Tod und das Leben in der Komödie bedeutet, und ob überhaupt ein christliches Werk ist, wie Fr. Dürrenmatt selbst zu Peter Vogelsanger so behauptet. lm ersten Teil ist zusammengefaßt die Theorie von Tragödie und Komödie. Die Helden in den antiken Tragödien und bei Shakespeare sind die Adlige, die höchsten Gesellschaftlichesklasse. Dann kommen die Helden als gute Bürger bei Lessing und Schiller. Aber der Held bei Bürger primitiver Proletarier. lm Gegensatz dazu sind die Helden der Komödien allein Bauer, Bettler und einfache Leute. Aber in der Entwicklung des
tragischen Helden zeigt sich eine Hinwendung zur Kömedie, Die Narrenfigur in den modernen Werken wird immer zur tragischen Figur, Der Held eines Dramas bildet nicht nur die Handlung und ein bestimmtes Schicksal, sondern stellt auch die Welt dar. Die heutige Welt ist nicht mehr vom Helden der Tragödie darzustellen, weil einmal unsre Welt zu gigantisch und unüberschaubar geworden ist,und daß kein Mensch mehr Schuld und Verantwortung hat. Wir seien "zu kollektiv schuldig,zu kollektiv gebettet in unserer Väter in Vorväter".
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dc.language.isoko-
dc.publisher서울대학교 인문대학 인문과학연구소-
dc.titleFriedrich Durrenmatt 연구-
dc.typeSNU Journal-
dc.citation.journaltitle인문논총(Journal of humanities)-
dc.citation.endpage79-
dc.citation.pages63-79-
dc.citation.startpage63-
dc.citation.volume13-
Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute of Humanities (인문학연구원)Journal of humanities (인문논총)Journal of Humanities vol.13 (1984) (인문논총)
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