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현대 독문학에 그려진 인간상 (IV) -Thomas Mann작품을 중심으로-
Das Menschenbild in der deutschen modernen Literatur

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Authors
김철자
Issue Date
1985
Publisher
서울대학교 인문대학 인문과학연구소
Citation
인문논총, Vol.14, pp. 165-185
Abstract
Ziel der folgenden Untersuchung ist, das Menschenbild im Werk Thomas Manns zu analysieren. lm ersten Kapitel ist festgestellt worden, wie die Welt-und Kunstanschauung Th. Manns ist. Da Th. Mann ein Schriftsteller ist, der sich allein für sich selbst interessiert und am meistens sich selbst geliebt hat. Infolgedessen ist sein Dichten das eigene Ich darzustellen, seine Entwicklung nachzufolgen und zu rechtfertigen. Während seiner Lebenszeiten war er beliebt und gekrönt mit vielen großartigen Preisen. Jedoch zeigt die Rezeptionsstimme die Kehrseite, nachdem seine Tagebücner und Notizen ans Tageslicht gekommen sind, die „mit seiner eigenen handschriftlichen Weisung versehen waren, daß sie erst zwanzig Jahre nach seinem Tod, als keinesfalls vor dem 13. August 1975 geöffnet werden dürfen." Man erfährt nun: seine homosexuelle Leidenschaft für Klaus Heuser gegen Ende der zwanziger Jahre, seine Beziehung zur Teufelserfahrung wegen egozentrisches Hochmuts und Ehrgeists und seine Gleichstellung sich selbst mit Goethe als Vertreter und Repräsentant des deutschen bürgerlichen Zeitalters.
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/28503
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Appears in Collections:
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