Browse

현대독문학에 그려진 인간상 (VII)- Martin Walser작품을 중심으로-
Das Mensehenbild im Werk M. Walsers

Cited 0 time in Web of Science Cited 0 time in Scopus
Authors
김철자
Issue Date
1988
Publisher
서울대학교 인문대학 인문과학연구소
Citation
인문논총, Vol.20, pp. 107-126
Abstract
ln diesem Aufsatz ist das Menschenbild in den Hauptwerken Walsers untersucht. Im ersten Kapitel sind der kurze Überblick vom Lebenslauf Walsers und die allgemeinen Rezensionen und Kritiken über die Werke Walsers angegeben. Die meisten Kritiker sind der Meinung, daß sich bei Walser der Zwiespalt zwischen Resignation und Auflehnung zeigt. Im zweiten Kapitel ist die Autorschaft Walsers untersucht. Walser ist ein politischgesellschaftlich Engagierter, der sich besonders S. Freud, K. Marx und F. Kafka als seinen geistigen Nährboden ausgewählt hat. Bei Walser ist das Hauptproblem das beschädigte Selbstbewußtsein, das ihn vom Kindheitserlebnis her lebenslang gequält hat, und daher mußte er das in seinen ganzen Werken variiert behandeln. Im dritten Kapitel ist die allgemeine Charakteristik des Menschenbildes Walsers festgestellt. Walsersche Figuren stammen fast alle aus dem mittleren und niederen Stand des Volkes. Sie sind keine große Leute, die den Weltgang beeinflußt, und sie sind weder klug noch vorbildlich. Sie wissen nicht den richtigen Bahn des Lebens zu befahren. Das fehlt auch bei Walser selbst, wie er sich einmal geäufiert hat: "Ich will nicht den Anschein erwecken, daß ich oder mein Held es besser wüßte". Walser beschreibt weder seine Städtebilder als Hintergrund noch seine Figuren rcalistisch. Er stellt sie allein nach dem seelischen Vorgang und der Bewußtseinsanderung dar.
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/28847
Files in This Item:
Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute of Humanities (인문학연구원)Journal of humanities (인문논총)Journal of Humanities vol.20 (1988) (인문논총)
  • mendeley

Items in S-Space are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.

Browse