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Saussure의 언어이론과 이분법
Saussures Sprachtheorie und Dichotomie

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Authors
김윤한
Issue Date
1997
Publisher
서울대학교 인문대학 인문학연구소
Citation
인문논총, Vol.38, pp. 87-126
Abstract
lm 20. Jahrhundert ist die grundsätzliche Neuorientierung der Sprachwissenchaft geknüpft an den Saussureschen Strukturalismus. Sie wurde philosophisch von E. Husserl, dessen philosophischer Analyse des Zeichenbegriffs und dessen Ausschaltung des Psychologismus, und soziologisch von E. Durkheim vorbereitet. Saussure gilt in der Entwicklung der Sprachwissenschaft einerseits als Überwinder der junggrammatischen positivistischen Auffassungen, anderseits als bedeutendster Begründer des Strukturalismus. Obwohl einige seiner Ideen bereits var ihm entwickelt worden sind, besteht sein wesentliches Verdienst in dem Versuch, die Linguistik in das damals absehbare System der Wissenschaften einzuordnen und das Verhältnis der Linguistik zu den anderen Wissenschaft zu bestimmen, sowie in seiner Forderung, die wechselseitigen Zusammenhänge sprachlicher Erscheinungen, ihren Systemcharakter in den Mittelpunkt zu stellen. Die Bedeutung Saussures wird erst voll sichtbar, wenn wir das Bild von der Lage der Sprachwissenschaft vor Saussure im Auge haben.
ISSN
1598-3021
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/29268
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Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute of Humanities (인문학연구원)Journal of humanities (인문논총)Journal of Humanities vol.38 (1997) (인문논총)
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