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"Richtigstellung der Begriffe" und "Wiederherstellung der Wahrheit": Zur Sprachkritik von Brecht und Konfuzius

DC Field Value Language
dc.contributor.authorYim, Han-Soon-
dc.date.accessioned2014-01-06T07:21:48Z-
dc.date.available2014-01-06T07:21:48Z-
dc.date.issued1992-
dc.identifier.citation독일학연구, Vol.1, pp. 73-95-
dc.identifier.issn1229-7135-
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/10371/85293-
dc.description.abstractBrechts Interesse an der chinesischen Philosophie 1äßt sich ab 1920 belegen. Es ist nachgewiesen, daß er sich mit allen drei Hauptströmungen der chinesischen Philosophie, mit dem Konfuzianismus, Taoismus und Mehismus, auf ähnliche Art und Weise beschäftigt hat. Den Höhepunkt seines Umgangs mit dem alten China bildete jeweils ein Werk, in dem jeweils einer der Gründer der chinesischen Philosophie als Hauptfigur auftritt. Das sind die Ballade von der Entstehung des Taoteking auf dem lyrischen Gebiet, Me-ti/Buch der Wendungen in der Epik und das Stück Leben des Konfutse, von dem allerdings nur die erste Szene mit dem Titel Der Ingwertopf fertiggestellt worden ist. Daß Brecht in diesen Werken yerschiedene Gattungen verwendet

bzw.
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dc.language.isode-
dc.publisher서울대학교 인문대학 독일학연구소-
dc.title"Richtigstellung der Begriffe" und "Wiederherstellung der Wahrheit": Zur Sprachkritik von Brecht und Konfuzius-
dc.typeSNU Journal-
dc.citation.journaltitle독일학연구-
dc.citation.endpage95-
dc.citation.pages73-95-
dc.citation.startpage73-
dc.citation.volume1-
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