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통독 이후의 동독과 동독인들 : Ostdeutschland und Ostdeutsche nach der Wiedervereinigung

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Authors

안삼환

Issue Date
2002
Publisher
서울대학교 인문대학 독일학연구소
Citation
독일어문화권연구, Vol.11, pp. 5-37
Abstract
Unmittelbar nach den Umbruchsereignissen von 1989 forderten die Ostdeutschen mit großer Mehrheit die rasche Einführung der Marktwirtschaft. Aber der Übergang von der sozialistischen Staatswirtschaft zur Marktwirtschaft verlief nicht bruch- und reibungslos. Für viele Menschen in den fünf neuen Ländern war er mit herben Einbüßen und tiefen Einschnitten verbunden. Viele sind arbeitslos geworden und musste zusehen, wie die Wessis mit ihrem Kapital nach dem Osten sozusagen ,einmarschierten Nicht selten pflegten

Ostdeutsche sich zu fühlen, dass ihr eigenes Land von den Wessis ,besetzt sei. Daher sagt man in Ostdeutschland heute noch, dass die "Mauer im Kopf noch nicht gefallen sei. Bei vielen Ostdeutschen ist auch die sogenannte ,Ostalgie zu beobachten, was jedoch nicht heisst, dass sie die Wiedervereinigung rückgängig machen wollen. Im Jahr 2000 meinten 70% aller Ostdeutschen, die deutsche Wiedervereinigung 1990 ist so richtig gewesen.
ISSN
1229-7135
Language
Korean
URI
https://hdl.handle.net/10371/87254
Files in This Item:
Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute for German Studies (독일어문화권연구소)독일어문화권연구 (Zeitschrift für Deutschsprachige Kultur & Literaturen)독일어문화권연구 Volume 11 (2002)
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