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트라우마의 역사와 부재의 체험 - 베를린의 유대인 박물관을 중심으로 -
Die Geschichte des Traumas und das Erlebnis der Abwesenheit im Jüdischen Museum in Berlin

DC Field Value Language
dc.contributor.author구연정-
dc.date.accessioned2014-01-10T04:59:20Z-
dc.date.available2014-01-10T04:59:20Z-
dc.date.issued2011-
dc.identifier.citation독일어문화권연구, Vol.20, pp. 167-188-
dc.identifier.issn1229-7135-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10371/87383-
dc.description.abstractIn dieser Arbeit versuche ich, ein neues Repräsentationssystem zu beschreiben,

das seit den 90er Jahren in der visuellen Kultur in Bezug auf Holocaust auf-

fallend erscheint und Christian Boltanskis The Missing House, Santiago

Sierras 245 Cubic Meters und Daniel Libeskinds Jüdischen Museum in Ber-

lin zu Grunde liegt. Diese Künstler rekurrieren in ihren Werken zwar direkt

oder indirekt auf den Holocaust, aber bemerkenswert ist, dass diese Künstler

nicht auf eine „authentic Representation“ zurückgreifen, um zu zeigen, was

wirklich damals passiert ist, wie es etwa die erste Generation tat, um das

Geschehene wiederzugeben. Vielmehr haben sie ihre Aufmerksamkeit der Ab-

wesenheit geschenkt, dem was nach dem Holocaust bei uns geblieben und

kaum bewusst erfahren worden ist: Das kann die Abwesenheit eines Volkes

und seiner Kultur sein. Das kann auch die Struktur des Traumas sein, das

sich nach dem bösen Geschehen als eine Krankheit eingestellt hat. Diese

Künstler der Nach-Generation erfahren nicht, was wirklich passiert ist, sondern

was nach dem Holocaust-Geschehen entstanden ist, und spiegeln diese Erfah-

rung in ihren Werken wider: die Repräsentation der Abwesenheit und des

Traumas in Form des ‚Voids‘. Diese leeren Räume veranlassen den Betrachter

umso mehr, die geschichtliche Imagination zu aktivieren und das Leiden am

eigenen Leib zu spüren. So kann man die Geschichte des Leidens miterleben.

In dieser Repräsentationsweise wird der Wandel der Holocaust-Repräsentation

von den realistischen Bildnisse zu der virtuellen Erfahrung erkennbar.
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dc.language.isoko-
dc.publisher서울대학교 인문대학 독일학연구소-
dc.subject트라우마-
dc.subject베를린 유대인박물관-
dc.subject부재-
dc.subject재현형식의 변화-
dc.subject보이드-
dc.subjectTrauma-
dc.subjectJüdisches Museum in Berlin-
dc.subjectAbwesenheit-
dc.subjectWandel des Repräsentationssystems-
dc.subjectVoid-
dc.title트라우마의 역사와 부재의 체험 - 베를린의 유대인 박물관을 중심으로 --
dc.title.alternativeDie Geschichte des Traumas und das Erlebnis der Abwesenheit im Jüdischen Museum in Berlin-
dc.typeSNU Journal-
dc.contributor.AlternativeAuthorGu, Yeon-Jeong-
dc.citation.journaltitle독일어문화권연구-
dc.citation.endpage188-
dc.citation.pages167-188-
dc.citation.startpage167-
dc.citation.volume20-
Appears in Collections:
College of Humanities (인문대학)Institute for German Studies (독일어문화권연구소)독일어문화권연구 (Zeitschrift für Deutschsprachige Kultur & Literaturen)독일어문화권연구 Volume 20 (2011)
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